Meeresfrüchte – anders als der Name suggeriert, haben sie nichts mit Obst gemeinsam.
Es handelt sich um den üblichen Sammelbegriff aller essbaren Meerestiere, die keine Wirbeltiere wie zum Beispiel Fische oder Wale sind. Meeresfrüchte sind eine ebenso beliebte wie auch raffinierte Alternative zu Fleisch und Fisch. Daneben sind Meeresfrüchte außerdem noch gesund: Sie enthalten hochwertiges Eiweiß, Jod und wertvolle Omega-Fettsäuren. Es wird empfohlen, mindestens einmal pro Woche Fisch oder Meeresfrüchte zu essen. Doch wie kocht man Kalamari, Krebs und Co. eigentlich fachmännisch?
Aus Unsicherheit schrecken Hobbyköche häufig vor der Zubereitung der Meeresbewohner zurück. Aber das Kochen von Meeresfrüchten ist nicht schwer! Wir möchten Ihnen auf dieser Seite Tipps rund um Meeresfrüchte geben – vom Einkauf bis zum Kochen. Weitere Tipps erhalten Sie auch per Free SMS ohne Anmeldung. Dabei finden Sie viele leckere Meeresfrüchte Gerichte, an die sich auch Kochmuffel heranwagen können. Warum überraschen Sie Ihre Freunde nicht einmal mit einer selbst gekochten Pasta mit Shrimps Soße? Oder laden Ihren Liebsten zu einem Candlelight Dinner mit frischen Austern ein? Ob Knoblauchgarnelen oder knusprige Tintenfischringe. Die Meeresfrüchte Gerichte auf dieser Seite machen Garantiert Lust auf Meer!
Leider gehören die Wenigsten unter uns zu den Glücklichen, die auf einem Fischmarkt täglich fangfrisch Fisch und Meeresfrüchte erstehen können. Für das Kochen von Meeresfrüchten im Alltag sind hochwertige Tiefkühlprodukte jedoch vollkommen ausreichend. Dabei können Sie Ihre Meeresfrüchte Gerichte entweder aus Fang- oder aus Zuchtprodukten zubereiten. Voraussetzung für den vollendeten Genuss ist in jedem Fall, dass Sie Meeresfrüchte in Sushi-Qualität kaufen. Das bedeutet: absolut frisch! Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, beim Einkauf auf das MSC-Siegel zu achten. Seit 1997 zeichnen unabhängige Gutachter des Marine Stewardship Council unbedenklichen Fisch und Meeresfrüchte mit diesem Umweltsiegel aus. Bei der Vergabe spielen Kriterien wie z.B. Nachhaltigkeit der Fang- oder Zuchtmethode, Herkunft und Bestand der jeweiligen Art eine Rolle.